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Pandemien wie CORONA können verhindert werden…

MASSENTIERHALTUNG/ Tierproduktkonsum/ Tierausbeutung

….die Wellen von Viren der Vogelgrippe (H5N1 & H7N9) sowie Schweinegrippe, Nipah-Virus, Sars, Mers, HIV, EBOLA usw. haben genau da ihren Ursprung.

Und nichts geschieht, um Mensch, Tier und Umwelt zu schützen. Im Gegenteil, Massentierhaltung mit all seinen Facetten wird staatlich gefördert, als gäbe es kein Morgen… und wer weiß, vielleicht gibt es ja auch bald „kein Morgen“ mehr.
Bisher waren scheinbar „nur“ die Wesen hinter dicken, grauen Mauern die Leidtragenden.🐑 🐖 🐄 🐥 🦆
Ein paar tausend gekeulte Schweine hier,ein paar tausend Hühner da und tausende Rinder dort… getötet und entsorgt. Es war und ist den meisten Menschen schier egal.
Doch nun scheint es, als schläge die Natur zurück. Unser Leben ist eingeschränkt, wir sind teilweise getrennt von unseren Liebsten und wir haben Angst, panische Angst… vor Schmerz, Krankheit und Tod.💉 ⚰️ ⚱️
Das ist es, was die stimmlosen Wesen seit Jahrzehnten ertragen müssen, denn:

Die blumige, rosarote Welt, die uns Werbung und Industrie versprechen,gibt es kaum. Leid, Angst und Qual sind dagegen allgegenwärtig.
Diese rechtlosen Wesen leben größtenteils isoliert, gequält von Langeweile, schwach und unter Schmerzen ihr kurzes Leben. Sie leben in ständiger Angst und sind dem Schicksal gnadenlos ausgeliefert… Wie wir zur Zeit. Nur wir leben unter diesen Umständen vielleicht ein paar Tage, möglicherweise ein paar Wochen. 😢

ABER jetzt stell dir vor, es wäre schon immer so gewesen… und es würde immer so sein.

Zeig nicht nur Mitleid, sondern Mitgefühl, fühl dich verantwortlich, für das, was Du mit DEINEN Kassenbons in Auftrag gibst und lass es uns beenden… JETZT!! 🙏
Text: @dersterbendlachendeclown

#GEMEINSAMgegenCorona #corona #Massentierhaltung #viren #gemeinsam #together #staythefuckathome #dersterbendlachendeclown #prolebensglück #tot #vegan #veganforthevoiceless #veganforfuture #veganformotherearth

Was hat unsere momentane Situation mit Massentierhaltung zu tun?

Derzeit wird die Welt überrollt von einer Pandemie, d.h. von einer weltweit verbreiteten Infektionskrankheit, die durch das sogenannte Coronavirus (SARS-CoV-2) ausgelöst wird (übrigens benannt nach ihrem Aussehen unter einem hochauflösenden Mikroskop, nicht etwa in Anlehnung an das schmackhafte, mexikanische (und vegane) Bier).

Pandemien können durch unterschiedliche Arten von Erregern verursacht werden. Durch Bakterien verbreiten sich beispielsweise Tuberkulose und Cholera, während Malaria durch einen einzelligen Parasiten namens Plasmodium hervorgerufen wird. Die wohl in jüngster Zeit aber berüchtigtste Gruppe der Erreger sind Viren. Zu Viruserkrankungen zählen zum Beispiel AIDS, Masern, Polio, Ebola und Hepatitis. Und ganz aktuell eben auch Covid-19 (Corona virus disease 2019), die durch eine schwere Erkrankung der Atemwege gekennzeichnet ist – ähnlich der SARS-Infektion.

Mehr als 2/3 der bekannten humanen Viren sind in der Lage auch Wirbeltiere anzustecken. Und damit nähern wir uns auch so langsam dem eigentlichen Thema. Es soll nämlich um sogenannte Zoonosen gehen. Laut WHO sind Zoonosen „Erkrankungen, die auf natürlichem Wege zwischen Wirbeltieren und Menschen übertragen werden“. Allein in den letzten 20 Jahren, traten mehrere schwere Pandemien auf, die durch Tiere auf Menschen übertragen wurden. Dazu gehören vor allem SARS, MERS, sowie die Vogelgrippe und nun auch Covid-19. Die Besonderheit all dieser zoonotischen Erkrankungen ist, dass sie in ihrem natürlichen, ursprünglichen Wirt kaum Probleme machen, d.h. es treten kaum oder keine Symptome auf. Am Beispiel von SARS werden Fledermäuse als natürlicher Wirt angenommen. Erst bei sogenannten „Übertragungswirten“ treten moderate Symptome auf, bei SARS waren diese nachweislich Schleichkatzen. Werden die Viren dann weiter auf die nächste Spezies, dem Menschen, als sogenannten „Spillover-Wirt“ (Übergang von Tier zu Mensch) übertragen, treten schwere bis tödliche Symptome auf. Wir sind also der Endwirt, der oftmals mit den fatalsten Folgen zu rechnen hat.

Für das Coronavirus wird ebenso wie beim SARS-Virus vermutet, dass Fledermäuse die ursprünglichen Wirte sind. Ob die Übertragung über einen Zwischenwirt erfolgte oder ob es direkt auf den Menschen übertragen wurde, weiß man derzeit noch nicht genau. Einige Wissenschaftler vermuten, dass Schuppentiere die Zwischenwirte gewesen sind. Diese könnten, ähnlich wie die Schleichkatzen beim SARS-Ausbruch 2002/2003, als Delikatessen geltend in China auf Tiermärkten verkauft und verzehrt worden sein und so zur Infektion von Menschen geführt haben. Als Reaktion auf den Covid-19-Ausbruch, der durch viele Quellen auf einen Tiermarkt in Wuhan, China zurückgeführt wurde, wurde der Handel mit Wildtieren in China im Februar gestoppt.

Ob nun in diesem Fall tatsächlich ein tierischer Zwischenwirt nötig war oder das Virus direkt auf den Menschen übertragen wurde, wird sich zeigen. Fakt ist aber, dass der Verzehr und die Haltung von Tieren für und durch den Menschen auch in der Vergangenheit schon im Zusammenhang mit Pandemien und Epidemien standen.

Studien haben ergeben, dass die Intensivierung und Industrialisierung der Landwirtschaft dazu führen, dass sowohl Menschen als auch Nutztiere in immer unmittelbareren Kontakt mit Wildtieren kommen. Dadurch können Menschen entweder direkt oder eben indirekt durch die Zwischenwirte in der Viehzucht infiziert werden. Die hohe Dichte und Anzahl der Tiere in der Massentierhaltung und auch die Populationsdichte der Menschen machen es dem Erreger leicht, wenn er einmal vom Wildtierreich in unser System gelangt ist. Dort wo Mensch und Tier sich untereinander und miteinander sehr nahekommen, entstehen Infektionsherde (rot im Bild – vor allem Indien, China und Europa). Wuhan liegt übrigens inmitten einem dieser Gebiete.

Infektionsherde auf der Welt
https://sciencev1.orf.at/news/150871.html

Die Nähe zu Wildtieren – durch die Zerstörung ihres Lebensraums v.a. für Landwirtschaft (Stichwort Tierfutteranbau) und Viehzucht – und deren Verzehr (Stichwort SARS-Infektion und Schleichkatzen als Delikatesse in China) führt also nachweislich zu immer mehr und immer schwereren Pandemien.

Doch damit nicht genug, denn in der Viehzucht werden Pandemien weiter begünstigt indem wir großflächig und präventiv Antibiotika einsetzen, um den Krankheitsausbrüchen in der Massentierhaltung überhaupt Herr zu werden. Das fördert als weiterer Faktor die Entwicklung von Super-Erregern, die nun auch noch resistent gegen unsere Medikamente sind.

Wir sind kurzum schon mitten drin in einer Spirale, die durch Überbevölkerung, Massentierhaltung und Zerstörung von Wildtierlebensraum immer steiler wird und uns vermutlich in naher Zukunft immer schneller von einer zoonotischen Pandemie in die andere schicken wird.

Wenn es je eine Zeit gab, um über einen Wechsel zur veganen Lebensweise nachzudenken, dann jetzt!

Unser Besuch bei „Herzmuht“ in Großhartau

Vor ein paar Wochen haben wir uns auf den Weg nach Großhartau gemacht. Als wir von dem Projekt HerzMuht Großharthau 💞gehört haben, wollten wir natürlich sofort mehr darüber erfahren und uns ein Bild vor Ort machen.

Pierre Zocher möchte schnellstmöglich seinen Milchviehbetrieb schließen und auf Ackerbau umsteigen. Er möchte kein Teil dieses ausbeuterischen und tierquälenden Systems mehr sein. Er liebt seine Tiere und kümmert sich rührend um jedes Einzelne. Deshalb möchte er all diesen Seelchen das Leben schenken.🌿🤗
76 von 110 Kühen, darunter auch viele Kälber suchen noch Pate*innen damit der Aus-Umstieg so schnell wie möglich stattfinden kann.🐮🐄
Obwohl wir ja erst unser neues Patenkind „Zähnchen“ in unserer Patenschaften aufgenommen haben werden wir auch hier noch eine Teilpatenschaft abschließen♥. Es ist einfach zu wichtig diese Leben zu retten!!!

Eine Teilpatenschaft beginnt bereits ab 5€ und der gesamte Betrag für eine Kuh beträgt 50€. Jedes Tier was voll bepatet ist darf sofort aus dem Milchbetrieb aussteigen.
Wollt ihr auch das Projekt unterstützen und die Kühe auf dem Hof retten?

Infos zur Patenschaft und dem Projekt findet ihr auf: https://herzmuht-grossharthau.de/

Demo vor der Arena Leipzig mit dem Peta Zwei Streatteam Leipzig gegen die Pferdeshow „Cavalluna“

„Pferde sind nicht dazu da, um auf Lkws durchs Land gefahren zu werden, nur um Menschen zu bespaßen“, so Marlen Brömler, Co-Leiterin des freiwilligen PETA-ZWEI-Streetteams Leipzig. „Wir machen uns dafür stark, dass Tiere gar nicht mehr in Zirkussen und Shows eingesetzt werden dürfen.“
 
Bei lauter Musik und beängstigenden Feuer- und Lichteffekten werden die Pferde durch druckvoll in den Mund gezogene, scharfe „Gebisse“ und die sogenannte Rollkur – eine schmerzhafte Überdehnung des Pferdehalses in Richtung der Brust für die völlige Kontrolle über das Tier – zu Leid verursachenden Dressurnummern gezwungen. Das rasante Tempo in der engen Arena und die Akrobatik am und auf dem Pferderücken bergen Verletzungsgefahren für Tier und Mensch; Stürze sind daher keine Seltenheit. Neben den Qualen in der Show stellen auch der Transport und die Unterbringung in engen Boxen eine große Belastung für die bewegungsfreudigen Tiere dar.
 
Unter natürlichen Bedingungen leben Pferde in Herden und bewegen sich bis zu 16 Stunden täglich. Bewegungsmangel kann mittelfristig Verhaltensstörungen und Schäden an Muskeln, Sehnen und Skelett verursachen – die Selbstreinigungsmechanismen der Atemwege und der gesamte Stoffwechsel werden durch die ständige Haltung in Boxen und auf Lkws beeinträchtigt. Pferde benötigen neben ausreichend Auslauf – vorzugsweise in einer Aktiv- oder Offenstallhaltung – auch gutes Futter und stets frisches Wasser, Pflege und medizinische Versorgung. Wenn diese essenziellen Haltungsvoraussetzungen nicht oder nur unzureichend gegeben sind, bedeutet das für die Tiere ein leidvolles Leben und führt auf Dauer zu lebensgefährlichen körperlichen Beeinträchtigungen. Ein Pferd kann in guter Haltung 35 Lebensjahre und mehr erreichen.
 
PETAs Motto lautet in Teilen, dass Tiere nicht dazu da sind, dass sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten.
 
Das PETA-ZWEI-Streetteam Leipzig ist ein Verbund freiwilliger Aktivisten, die sich für die Ziele der Jugendkampagne PETA ZWEI der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. einsetzen.

Textquelle: https://wertheim24.de/peta-zwei-streetteam-leipzig-protestiert-gegen-pferdeshow-cavalluna/#

Unser 1. Stand auf dem Veganen Weihnachtsmarkt in Leipzig am 14.12.2019 zusammen mit ProVeg Leipzig 🎄

Unser 1. Stand auf dem Veganen Weihnachtsmarkt in der Feinkost Leipzig war wunderbar. Wir danken allen Besuchern und den Veranstaltern für eine tolle Zeit. Unsere gemeinsame Plätzchenaktion zusammen mit ProVeg Leipzig kam sehr gut an bei den Gästen. Wir hatten neben Vanillekipferln, Lebkuchen auch andere Klassiker wie Schwarz-Weiß Gebäck, Haselnussmakronen und Mürbeteigplätzchen im Gepäck. Ein weiteres Highlight waren unsere Wandteller und unsere selbstgemachten Upcycling – Weihnachtsgestecke.

Patentreffen auf Gut Weidensee am 7.12.2019

Wir hatten wieder einen wunderschönen Tag zum Patentreffen auf Gut Weidensee. Neben Apfelpunsch, Glühwein, Kaffee und frischem Obst, gab es eine besondere Köstlichkeit.🤗
Wir hatten unsere Waffeleisen im Gepäck. Knusprig heisse Waffeln mit Puderzucker, V-Sahne und Apfelmus !!! Was für ein Leckerchen😋🍓🍏 Viele neue Paten konnten Ihr Patentier nun endlich auch mal persönlich treffen. Wir freuen uns schon aufs nächste mal und bedanken uns bei allen die am 7.12. da waren.🌲
#deutschestierschutzbüro #lebenshofgutweidensee #prolebensglueck #gerettetetiere
#weiltierelieberleben #veganewaffeln #tierpatenschaft

Animal Liberation March in Leipzig am 21.9.2019

Start auf dem Marktplatz gegen 13.00 Uhr

Ein unvergesslicher Tag kreist immer noch in unseren Köpfen. Ein Tag an den wir uns sicher immer erinnern werden. Wir waren nicht nur dabei, sondern auch Mitorganisatoren des Animal Liberation March Leipzig – 21.09.2019. Darauf sind wir mächtig stolz!
Danke an alle, die zu diesm Tag begetragen haben!!! Anbei nur ein paar wenige Momente eines großartigen Tages.

Weil WUNDERBARE MENSCHEN, WUNDERBARE DINGE vollbringen können!! ♥